Linkin Park in Ferropolis – besser passt eigentlich Musik und Umgebung nicht zusammen. Ferropolis bei Gräfenhainichen - eine Location im ausgedienten Kohlerevier mit einer tieferliegenden Arena umrahmt von fünf ausgedienten Braunkohlebaggern - diente gestern abend als Kulisse für MEIN Highlight Konzert in diesem Jahr. Viele Erwartungen und doch ein ganz klein wenig enttäuscht.
Im letzten Jahr waren wir bei zwei Linkin Park Konzerten und die waren der Hammer – einmal Hannover – einmal München. München war wohl DAS Konzert von Linkin Park – Super Stimmung und Rocken bis zum Ende.
Dieses Jahr war die Vorfreude groß, LP wieder Live und dann noch in Ferropolis – das passt einfach zusammen. Trotz negativer Vorschau hat das Wetter mitgespielt. Der Regen setzte erst nach Antritt der Heimreise an, aber da richtig.
Wie zu erwarten war LP Live richtig gut. Das Warten bis 20:50 Uhr hatte sich dann doch gelohnt. Die Songauswahl fand ich richtig gut, leider aber war das Konzert viel zu schnell zu Ende. Nach einer Stunde Linkin Park, Chester Bennington´s Auftritt mit seinem Soloprojekt „dead by sunrise“ mitten im Linkin Park Konzert und 3 weiteren Songs war leider das Konzert vorbei. Das was sie geboten haben, war Klasse (ich bin immer wieder begeistert von der Stimmgewalt des Sängers), jedoch Chester´s Soloprojekt, mitten im Konzert fand ich ein bisschen unglücklich und auch die Nähe zum Publikum hat mir ein klein wenig gefehlt.
Aber trotz der Kürze (und der kurzen Nacht)– für mich ein Jahreshighlight – und Linkin Park – immer wieder…
Schweden
vor 11 Jahren
1 Kommentar:
hier einen von Chesters Stimmgewalt vorschwärmen und in Wirklichkeit nur Augen für Mike Shinoda gehabt
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